Gemeindefest St. Josef

Fröhlich gefeiert wurde am Wochenende rund um den Kirchturm von St. Josef. Es kamen viele Besucher und auch das Unterhaltungsprogramm bot für Groß und Klein Abwechslung.

Schon am Samstagabend nach der Abendmesse wurde das Gemeindefest mit einem „Angrillen“ eröffnet. Hans-Georg Kurzawski stand schon bereit und röstete Würstchen und Steaks, auch das Bierrondell war mit Getränken gut ausgestattet worden. Nicht nur Gemeindemitglieder, auch Freunde der Gemeinde besuchten jetzt schon das Gemeindefest, denn noch ging alles gemütlich und ohne Hektik zu.

Der Sonntag begann für alle mit dem Gottesdienst. Traditionell werden in ihm die Kommunionkinder 2026 der Gemeinde vorgestellt. 16 Mädchen und Jungen sind es dieses Mal. Danach füllte sich die Wiese zwischen Gemeindehaus und Kirche schnell. Die Fritteusen liefen auf Hochtouren, das polnische Nationalgericht Bigos blubberte im Topf und auch der Grill begann zu glühen. Sogar den Kindern war noch nicht nach Spielen, sie hatten erst einmal Hunger. Doch das änderte sich bald. War der Hunger gestillt, wurden die beiden Hüpfburgen mit Beschlag belegt. Aus dem Tattookleben kamen die Erzieherinnen des Kindergartens gar nicht mehr heraus. Die Jugend von St. Josef hatte an ihren Waffeleisen viel zu tun und auch das mixen von Cocktails, mit und ohne Alkohol, ließ sie kaum zur Ruhe kommen. Im Gemeindehaus selbst war nicht nur ein großes Kuchenbüffet aufgebaut, auch ein kleiner Stand mit selbstgemachten Köstlichkeiten war vorbereitet. Währenddessen saßen die Erwachsenen an langen Tischen, in einem Zelt zusammen oder hielten sich im Gemeindesaal auf, fanden sich in Gruppen zusammen oder schlossen sich neuen Gruppen an. Auch aus Valbert und Meinerzhagen waren Gäste gekommen. Aus Valbert schaute Pastor Stefan Beilicke vorbei und der 2011 in St. Josef tätige Organist Michael Bischof war mit seiner Frau Antje auf einen Besuch vorbei gekommen.

So ist das Gemeindefest in diesem Jahr wieder eine runde Sache geworden und hat seinen Sinn erfüllt, Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Link zu den Fotos bei der MZ ist ab Montagabend hier zu finden.