Vorwort

Передмова українською мовою

Liebe Leserinnen und Leser, Шановні читачі з України,

  Schrecken und Grausamkeiten ohne Ende, so könnte die Situation in der Ukraine beschrieben werden. Kaum jemand, den die Lage der Menschen kalt lässt. Auch in unserer Pfarrei St. Maria Immaculata haben sich nicht wenige Menschen anrühren lassen und helfen. Seien es der offene Familientreff in Meinerzhagen oder der Flüchtlingstreff mit Kinderbetreuung in Kierspe oder die zur Verfügung Stellung von Wohnraum durch den Kirchenvorstand, wir tun, was wir tun können, um zumindest den Geflüchteten zu helfen.

  Dennoch bleibt die Hilflosigkeit angesichts der Brutalität des Krieges, die wir ganz hautnah durch die Medien mitbekommen. Seien wir gewiss: Gott ist ganz besonders mit denen, die leiden. Nehmen wir die Menschen mit hinein in unser Gebet. Anempfehlen wir sie unserem Gott. Manchmal können wir nicht mehr tun.

„WENN UNS AUCH DIE MENSCHEN ENTTÄUSCHEN, GOTT ENTTÄUSCHT UNS NIE.“

  Mit dieser Gewissheit können wir durch dieses Leben gehen, weil wir uns im Letzten geliebt und angenommen wissen.

  Die Coronapendemie ist und bleibt ein Thema in unserer Gesellschaft und auch in unserer Pfarrei. Hier setzen wir auf die Eigenverantwortung der Gottesdienstbesucher, d.h. halten Sie immer noch genügend Abstand zu anderen und tragen Sie zum Eigenschutz, aber auch zum Schutz Ihrer Mitmenschen eine Maske. Das Coronavirus mit seinen mehr oder weniger gefährlichen Mutationen ist und bleibt eine Gefahr für uns alle! Wie die Situation im Herbst aussehen wird, bleibt abzuwarten.

So wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser und allen, die Ihnen lieb und teuer sind, Gottes reichen Segen.

Es grüßt Sie

Ihr

Peter Kroschewski, Pfarrer